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	<title>Apcos - Beauty, Wellness und Gesundheit</title>
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	<description>Der umfassende Ratgeber für ihr Wohlbefinden</description>
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		<title>Haarausfall bei Männern</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 00:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten A-Z]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Männer leiden bereits früh an verstärktem Haarausfall. Selbst bei Teenagern kann es schon so weit kommen, und auf Schulhöfen sieht man vereinzelt (Halb-)Glatzenträger. Mancher einer geht souveräner damit um als der andere, für den der Haarausfall ein großes psychisches Problem darstellt. Mittlerweile muss man allerdings nicht mehr mit dem Argument vor der Kahlheit kapitulieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Männer leiden bereits früh an verstärktem Haarausfall. Selbst bei Teenagern kann es schon so weit kommen, und auf Schulhöfen sieht man vereinzelt (Halb-)Glatzenträger. Mancher einer geht souveräner damit um als der andere, für den der Haarausfall ein großes psychisches Problem darstellt. Mittlerweile muss man allerdings nicht mehr mit dem Argument vor der Kahlheit kapitulieren, gegen sie sei kein Kraut gewachsen: es sind auch Gegenmittel erfunden worden.<span id="more-226"></span></p>
<h2>Erbliche Veranlagung?</h2>
<p>Es sind ja meistens Männer, die unter Haarausfall leiden; man kann dabei unterscheiden zwischen unterschiedlichen Typen des unfreiwilligen Verlust des Haupthaars. Männer über 21 Jahren haben zum Beispiel in neun von zehn Fällen mit dem Rückgang des Haaransatzes zu kämpfen; bei vielen dünnt sich das Haar im Hinterkopfbereich aus. In diesem Falle verhält es sich oft folgendermaßen, dass das Testosteron durch ein Enzym umgewandelt wird und infolgedessen die Haare immer feiner werden lässt, bis sie schließlich ganz ausgehen. Man spricht in diesem Falle von <a href="http://www.svenson.de/menu/haarausfall/typen-der-alopezie/androgenetische-alopezie/androgenetische-alopezie.html">androgener Alopezie</a>. Man nimmt eine genetische Ursache hierfür an, d.h., das Leiden ist wohl erblich. Androgene, das ist das, was man auch als männliche Sexualhormone bezeichnet.</p>
<h2>Unterschiedliche Typen von Haarausfall</h2>
<p>Neben der androgenen Alopezie gibt es natürlich auch noch anders verursachten Haarausfall. Eigentlich gehört der Haarausfall gewissermaßen sogar quasi zum Tagesgeschäft: jeden Tag verliert ein gewöhnlicher Mensch bis zu 100 Haare am Tag; selbstverständlich ist dies nur ein Richtwert, denn individuell kann es natürlich große Unterschiede geben. Die wenigsten würden in diesem Zusammenhang allerdings von Haarausfall sprechen, denn die Haare erneuern sich ja auch ständig. Eigentlich findet das Thema in der Regel erst Erwähnung, wenn es soweit kommt, dass merklich mehr Haare ausfallen, als nachwachsen.</p>
<p>Es gibt auch den lokal begrenzten Haarausfall, dessen Ursache nicht gesichert bekannt ist. Das Immunsystem erkennt hierbei die Haare einer bestimmten Region als Fremdkörper, so dass der Körper sie abstößt. Die Behandlung mit mehr als fünfzigprozentiger Chance der Heilung ist möglich, aber nicht ganz einfach. Daneben können auch Mangelerscheinungen, zum Beispiel auf Grund einer falschen und zu einseitigen Ernährung oder hormonelle Schwankungen das Haar sich lichten lassen. Außerdem ist die Neigung zur Glatze eine ganz gewöhnliche Alterserscheinung.</p>
<h2>Was tun bei Haarausfall</h2>
<p>Muss man denn etwas gegen Haarausfall tun? Nun, eine gesetzliche Pflicht gibt es sicherlich nicht, doch in vielen Fällen leiden Männer unter ihrem Haarausfall – für andere ist es eine ganz normale Alterserscheinung. Die persönlichen Beweggründe, wie man sich zum ausgehenden Haar verhält, sind mannigfaltig und man muss selbst entscheiden, was das Beste für einen ist. Entscheidet man sich aber dafür, etwas dagegen zu unternehmen, ist man gut beraten, feststellen zu lassen, welche Ursache dem Problem zugrunde liegt und sich über Therapiemöglichkeiten und Pflegeprogramme zu informieren.</p>
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		<title>Wann sich eine Lidstraffung lohnt</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 02:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behandlungen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Augen sind die Spiegel der Seele“ heißt es in einem alten Sprichwort. In der Tat haben die Augen eines Menschen einen wichtigen Einfluss auf seine Ausstrahlung und an ihnen lässt sich oftmals ziemlich genau der Gemütszustand einer Person ablesen. Schöne und ausdrucksstarke Augen wirken attraktiv und anziehend. Eine große Bedeutung für das Erscheinungsbild und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Augen sind die Spiegel der Seele“ heißt es in einem alten Sprichwort. In der Tat haben die Augen eines Menschen einen wichtigen Einfluss auf seine Ausstrahlung und an ihnen lässt sich oftmals ziemlich genau der Gemütszustand einer Person ablesen. Schöne und ausdrucksstarke Augen wirken attraktiv und anziehend. Eine große Bedeutung für das Erscheinungsbild und die Ausstrahlung der Augen haben die Augenlider. So wirken Menschen, die unter geschwollenen oder schlaff herabhängenden Augenlidern leiden, oft müde, traurig oder träge und nicht selten leiden die Betroffenen dann mehr unter diesem Aussehen als man vielleicht denken würde.<span id="more-223"></span></p>
<h2>Ursachen für schlaffe oder geschwollene Augenlider</h2>
<p>Augenringe, Tränensäcke oder so genannte Schlupflider treten häufig bei älteren Menschen auf, deren Bindegewebe altersbedingt schwächer geworden ist. In einigen Fällen sind jedoch auch jüngere Menschen von derartigen Erscheinungen betroffen. Zu den häufigsten Gründen zählen hier entweder Allergien, eine entsprechende Veranlagung, verlagertes Fett aus den Augenhöhlen oder auch eine besonders dünne Haut.</p>
<p>Insbesondere die betroffenen Frauen leiden unter ihrem Erscheinungsbild und werden von Selbstzweifeln geplagt. Durch einen kosmetischen Eingriff aber können die Augenlider wieder korrigiert werden.</p>
<h2>Warum Augenlidkorrektur?</h2>
<p>Die zumeist weiblichen Betroffenen entscheiden sich für eine kosmetische <a href="http://www.medclinicen.de/lidstraffung.html">Lidstraffung</a>, um ein jüngeres und frischeres Aussehen zu erhalten. Bei der Augenlidkorrektur wird in der Regel die überflüssige Haut am Lid entfernt und das erschlaffte Muskelgewebe und das Auge herum gestrafft. Die Elastizität der Haut kann auf diesem Wege jedoch nicht optimiert werden.</p>
<p>In den meisten Fällen hat die kosmetische Behandlung eine lange anhaltende Wirkung. Das Ergebnis der Lidstraffung kann allerdings noch weiter optimiert werden, wenn die Patientinnen im Rahmen der Augenlidstraffung zusätzlich eine Anhebung der Augenbrauen durchführen lassen.</p>
<h2>Unterschiedliche Methoden der Lidstraffung und Augenkorrektur</h2>
<p>Mit einer Oberlidstraffung werden vor allem Schlupflider beseitigt, indem das obere Augenlid gestrafft wird. Sind die unteren Augenlider eingesunken, dann empfiehlt sich die Unterlidstraffung als Korrekturmaßnahme. Tränensäcke können entfernt werden, indem das eingelagerte Fett aus dem Unterlid entnommen wird.</p>
<p>Ein so genanntes Skin Resurfacing wird durchgeführt, wenn die Haut im Bereich des Unterlieds nur leicht erschlafft ist und dort nur vereinzelte kleine Falten zu finden sind. Mit einem speziellen Laser werden dann die entsprechenden Hautstellen verdampft. Durch diese sehr schonende Methode kann der Haut um die Augen ein frisches jugendliches Aussehen verliehen werden.<br />
Bei manchen Frauen ist aufgrund des natürlichen Alterungsprozesses nicht nur das Bindegewebe im Bereich der Augenlider ein wenig erschlafft, sondern ebenfalls die Augenbrauen. Ist dies der Fall, dann kann ein Augenbrauenlifting Abhilfe schaffen.</p>
<h2>Mögliche Risiken der Behandlung</h2>
<p>Die Augenlidkorrektur ist auch bei kompetenter und fachgemäßer Ausführung nicht völlig frei von Komplikationen. Wie bei jedem anderen operativen Eingriff kann es auch hier zur Unverträglichkeit der verabreichten Medikamente oder zu Nebenwirkungen wie Thrombose kommen. Derartige Nebenwirkungen treten jedoch nur äußerst selten und in einer sehr geringen Anzahl von Fällen auf.</p>
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		<title>Erholung pur im Wellnessurlaub</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 00:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? Kaum ist der Sommerurlaub beendet, bekommt einen die alltägliche Routine schnell wieder zu fassen. Eben lagen wir noch gemütlich am Strand und nun stapeln sich bereits wieder die Aufträge auf dem Bürotisch. Bei so viel Hektik sind die im Urlaub aufgeladenen Akkus schnell wieder leer. So manch einer freut sich deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht? Kaum ist der Sommerurlaub beendet, bekommt einen die alltägliche Routine schnell wieder zu fassen. Eben lagen wir noch gemütlich am Strand und nun stapeln sich bereits wieder die Aufträge auf dem Bürotisch. Bei so viel Hektik sind die im Urlaub aufgeladenen Akkus schnell wieder leer. So manch einer freut sich deshalb bereits auf den bevorstehenden Herbst. Wie wäre es mit einem entspannendem Wellnessurlaub, bei dem Sie in den ersten Herbsttagen einmal so richtig abschalten und die Seele baumeln lassen können?<span id="more-221"></span></p>
<h2>Körper und Seele entspannen</h2>
<p>Ein Wellnessurlaub ist genau das Richtige, um Körper, Geist und Seele etwas Gutes zu tun und sich einmal so richtig verwöhnen zu lassen. Ob nur ein Kurztrip über&#8217;s Wochenende oder ein längerer Erholungsurlaub – es gibt zahlreiche unterschiedliche Angebote und für jeden Geschmack sollte etwas dabei sein. Ebenso individuell können die Interessen und Vorlieben in der Art des Wellnessurlaubs sein: Während der eine aus kosmetischen Gründen hauptsächlich Wellnessangebote nutzt und mit speziellen Kuren etwas für seine Schönheit unternehmen möchte, suchen andere hauptsächlich nach Ruhe und Entspannung. Neben Sauna und Dampfbad bieten die Kur- und Wellnesshotels aus diesem Grund ebenfalls spezielle Massagen, Therapien und sportliche Angebote wie Yoga, Entspannungsübungen oder Gymnastik an.</p>
<p>Wer sich im Herbst so richtig verwöhnen und von Grund auf erholen möchte, der sollte sich am besten schon jetzt über aktuelle Reiseangebote informieren. Ein <a href="http://www.dailydeal.de/">Gutschein</a> für ein Wellness-Wochenende ist zudem eine hervorragende Geschenkidee für Ihre Liebsten.</p>
<h2>Medizinische Wellness-Behandlung</h2>
<p>Neben der reinen Erholung haben Wellness-Behandlungen ebenfalls einen medizinischen Aspekt. Für Menschen mit chronischen Erkrankungen oder erhöhten Risikofaktoren kann ein entsprechendes Programm unter fachärztlicher Betreuung sinnvoll sein. Dies ist besonders dann zu empfehlen, wenn der Lebenswandel der Person einen entscheidenden Einfluss auf die Entstehung der Krankheit sowie auf ihren Verlauf hat. Hierzu sind unter anderem Personen zu zählen, die unter chronischen Rückenschmerzen, <a href="http://www.apcos.de/2010/03/16/rheumatoide-arthritis-rheuma/"  class="alinks_links" title=""  style="padding-right: 13px; background: url(http://www.apcos.de/wp-content/plugins/alinks/images/external.png) center right no-repeat;" rel="external">Rheuma</a> oder Herz-Kreislauferkrankungen leiden oder die  Risikofaktoren wie zum Beispiel Diabetes, Bluthochdruck, Übergewicht, Nikotinsucht, dem metabolischem Syndrom oder Beschwerden, die durch Stress bedingt sind, ausgesetzt sind.</p>
<h2>Gesund dank Ayurveda</h2>
<p>Eines der beliebtesten und bekanntesten Wellness-Verfahren ist das so genannte Ayurveda-Konzept. Diese Gesundheitslehre hat ihren Ursprung in Indien und gilt als das weltweit älteste Medizinsystem. In den vergangenen Jahren sind in Folge des Wellness-Booms zahlreiche unterschiedliche Anwendungsmethoden und Behandlungen zur Erhaltung der Gesundheit auf den Markt gekommen. Angesichts der Veilfalt der Angebote ist es nicht immer einfach, eine gute Ayurveda-Behandlung zu finden. Ayurveda ist eine umfangreiche und komplexe Behandlungsmethode, die ein hohes Maß an fachlicher Kompetenz erfordert und für die eine Fachkraft professionell und umfangreich ausgebildet sein muss. Wer von der Behandlung optimal profitieren möchte, sollte sich ein wenig Mühe machen und nach wahrlich professionellen Anbietern Ausschau halten.</p>
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		<title>Aids und HIV-Infektion</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 23:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten A-Z]]></category>

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		<description><![CDATA[Definition von Aids und HIV-Infektion
Aids ist eine lebensbedrohliche Krankheit, die durch den HI-Virus verursacht wird. Dieser Virus zerstört im Körper des Erkrankten die lebensnotwendigen weißen Zellen des Blutes, die für die Immunabwehr verantwortlich sind. Menschen, die an dem HI-Virus erkrankt sind, können also nur schwer Bakterien, Pilze und Viren bekämpfen, da Infektionen nicht mehr ausreichend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Definition von <a href="http://www.apcos.de/2010/03/19/aids-und-hiv-infektion/"  class="alinks_links" title=""  style="padding-right: 13px; background: url(http://www.apcos.de/wp-content/plugins/alinks/images/external.png) center right no-repeat;" rel="external">Aids</a> und <a href="http://www.apcos.de/2010/03/19/aids-und-hiv-infektion/"  class="alinks_links" title=""  style="padding-right: 13px; background: url(http://www.apcos.de/wp-content/plugins/alinks/images/external.png) center right no-repeat;" rel="external">HIV-Infektion</a></h3>
<p style="text-align: justify;">Aids ist eine lebensbedrohliche Krankheit, die durch den HI-Virus verursacht wird. Dieser Virus zerstört im Körper des Erkrankten die lebensnotwendigen weißen Zellen des Blutes, die für die Immunabwehr verantwortlich sind. Menschen, die an dem HI-Virus erkrankt sind, können also nur schwer Bakterien, Pilze und Viren bekämpfen, da Infektionen nicht mehr ausreichend entgegengewirkt werden kann. Zeigen sich erste lebensbedrohliche Symptome, spricht man von Aids, wobei viele Menschen über Jahre mit dem Virus und entsprechenden Medikamenten leben können, ohne dass die Krankheit Aids ausbricht. <span id="more-216"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;">Symptome</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Symptome der unheilbaren Krankheit variieren enorm und sind nicht immer leicht auszumachen. Mit Fortschreiten der Erkrankung zeigen sich auch entsprechende Symptome, die mit der Zeit wahrscheinlich häufiger auftreten und schwerwiegendere Folgen haben. Anfangs zeigen sich grippeähnliche Symptome, die sich leicht behandeln lassen. Mit zunehmender Ausbreitung des HI-Virus im Körper treten vermehrt schwere Infektionen auf, der Betroffene verliert stark an Gewicht und auch Nervenzellen werden langsam zerstört. Zwischendurch gibt es jedoch auch symptomfreie Phasen, was aber nicht bedeutet, dass der Virus sich nicht weiter vermehrt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ursachen von Aids und <a href="http://www.apcos.de/2010/03/19/aids-und-hiv-infektion/"  class="alinks_links" title=""  style="padding-right: 13px; background: url(http://www.apcos.de/wp-content/plugins/alinks/images/external.png) center right no-repeat;" rel="external">HIV</a>-Infektionen</h3>
<p style="text-align: justify;">Die wohl häufigste Ansteckungsquelle ist der ungeschützte Geschlechtsverkehr mit einem bereits HIV-Infizierten, dicht gefolgt von der Übertragung von infiziertem Blut. Menschen mit Drogenproblemen, die untereinander Spritzen und Nadeln tauschen, sind sehr häufig von der Krankheit betroffen, aber auch Kinder im Mutterleib können sich bereits bei ihrer kranken Mutter mit dem HI-Virus anstecken. Prinzipiell ist für jeden Menschen das Risiko einer Erkrankung gleich, unabhängig von Alter und Geschlecht.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Diagnose von Aids und HIV-Infektionen</h3>
<p style="text-align: justify;">Besteht der Verdacht oder die Angst sich mit dem HI-Virus angesteckt zu haben, wird in drei aufeinander folgenden Bluttests eine Diagnose gestellt. Mit dem ersten Test untersucht der behandelnde Arzt erst einmal, ob sich HIV-Antikörper im Blut befinden. Ist dies der Fall wird nach einigen Wochen noch ein zweiter Test gemacht, der das eventuelle Vorhandensein von Antikörpern noch einmal bestätigen soll. Fallen beide Tests positiv aus, also besteht eine HIV-Infektion, wird in einem dritten Bluttest schließlich die Menge der Viren bestimmt und eine entsprechende Therapie begonnen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Therapie von Aids und HIV-Infektionen</h3>
<p style="text-align: justify;">Obwohl die Krankheit nicht heilbar ist, gibt es zahlreiche Medikamente, die sie zumindest zum Stillstand bringen und Symptome lindern kann. Am häufigsten kommt die antiretrovirale Therapie zum Einsatz, die die Virusmenge im Blut senkt und kontrolliert. Meistens ist jedoch eine Kombination vieler Medikamente notwendig, denn das HI-Virus ist schnell gegen bestimmte Substanzen resistent. Daher muss eine Vielzahl an Substanzen eingenommen werden, wie zum Beispiel Protease-Hemmer, CCR5-Antagonisten und Fusions-Hemmer. Natürlich ist die Einnahme solch starker effektive Medikamente mit Nebenwirkungen verbunden.</p>
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		<title>Atopische Dermatitis (Neurodermitis)</title>
		<link>http://www.apcos.de/13-atopische-dermatitis-neurodermitis.html</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 23:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten A-Z]]></category>

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		<description><![CDATA[Definition Neurodermitis (Atopische Dermatitis)
Die Atopische Dermatitis, auch Neurodermitis genannt, gehört wie auch der Heuschnupfen und Asthma zu den atopischen Erkrankungen. Atopische Erkrankungen sind Abwehreaktionen, die durch das Immunsystem hervorgerufen werden, um die Abwehr von Allergenen zu veranlassen. Neurodermitis lässt sich aus dem Griechischen ableiten, es bedeutet so viel wie Nerv-Haut-Entzündung, also eine Nervenentzündung, die mit [...]


Verwandte Beiträge:<ol><li><a href='http://www.apcos.de/36-allergie.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Allergie'>Allergie</a></li></ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Definition <a href="http://www.apcos.de/2010/03/18/atopische-dermatitis-neurodermitis/"  class="alinks_links" title=""  style="padding-right: 13px; background: url(http://www.apcos.de/wp-content/plugins/alinks/images/external.png) center right no-repeat;" rel="external">Neurodermitis</a> (<a href="http://www.apcos.de/2010/03/18/atopische-dermatitis-neurodermitis/"  class="alinks_links" title=""  style="padding-right: 13px; background: url(http://www.apcos.de/wp-content/plugins/alinks/images/external.png) center right no-repeat;" rel="external">Atopische Dermatitis</a>)</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Atopische Dermatitis, auch Neurodermitis genannt, gehört wie auch der Heuschnupfen und Asthma zu den atopischen Erkrankungen. Atopische Erkrankungen sind Abwehreaktionen, die durch das Immunsystem hervorgerufen werden, um die Abwehr von Allergenen zu veranlassen. Neurodermitis lässt sich aus dem Griechischen ableiten, es bedeutet so viel wie Nerv-Haut-Entzündung, also eine Nervenentzündung, die mit gravieren Veränderungen der Haut einhergeht.<span id="more-213"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;">Symptome Neurodermitis</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Symptome betreffen grundsätzlich die Haut der Betroffenen, diese ist trockener als bei anderen Menschen und kann auch keine Feuchtigkeit, wie die gesunde Haut, speichern. Der Mangel an bestimmten Hautfetten ist ein weiters gravierendes Symptom der Neurodermitis. Durch diesen Fakt wird die Haut schuppig und rau und verliert ihre wichtigste Funktion, den Schutz vor Umwelteinflüssen. Die Regulierung weiterer Funktionen der Haut ist weitestgehend gestört, sie bildet keinen Schweiß mehr aus, die Durchblutung ist ebenfalls gestört und die kann die Temperatur nicht mehr regeln. Ein ganz besonders aussagekräftiges Symptom ist der Juckreiz, die Betroffenen leiden unermesslich. Das aus dem Juckreiz resultierende Kratzen der Haut bringt große Verletzungen mit sich und die Lebensqualität ist eindeutig vermindert.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ursachen für eine Neurodermitis</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Ursachen sind überschießende Abwehrreaktionen des menschlichen Körpers auf alltägliche Substanzen. Diese bestimmten Allergene müssen bei einer Neurodermitis gegen die weißen Blutkörperchen, die ansonsten für die Bekämpfung der schädlichen Stoffe im menschlichen Körper verantwortlich, durchsetzten. Daraus folgt, dass große Mengen an Abwehrstoffen gebildet werden. Ein wichtiger Abwehrstoff ist das Immunglobulin E. es bewirkt im Zusammenhang mit den andren Botenstoffen eine entzündliche Abwehrreaktion. Die Entzündung wird durch weiße Blutkörperchen in Gang gesetzt, die ausgeschütteten Histamine bewirken dann noch einen zusätzlichen Juckreiz. Es gibt verschieden Ursachen für das Ausbrechen der Neurodermitis, wie verschiedene Allergene, mechanische Reizungen der Haut, eine bestimmte Nahrungsmittelunverträglichkeit, Infektionen oder auch klimatische Bedingungen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Diagnose Neurodermitis</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine gründliche Anamnese ist notwendig und eine ausreichende klinische Untersuchung gehören zur Diagnosestellung dazu. Weiterhin gibt es deutliche Merkmale des Körpers, dass eine Neurodermitis vorliegt oder nicht. Hierzu zählt der Befund Ichthyosis-Hand, verstärkte Schattenbildung unter den Augen und die Dennie-Morgan-Falte.<br />
Hauttests und Blutuntersuchung können auch noch weiteren Aufschluss über eine Neurodermitis geben.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Therapie Neurodermitis.</h3>
<p style="text-align: justify;">Zum einen gibt es die Basistherapie und die zum anderen besteht die Möglichkeit, die Neurodermitis mit einer medikamentösen Therapie in den Griff zu bekommen. Grundsätzlich gilt jedoch, die Therapie so früh wie nur möglich zu beginnen und diese auch sehr intensiv zu bestreiten. Somit könne die Schübe weitestgehend hinausgezögert werden.</p>


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		<title>Anlagestörungen der Brust</title>
		<link>http://www.apcos.de/10-anlagestorungen-der-brust.html</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 23:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten A-Z]]></category>

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		<description><![CDATA[Definition Anlagestörungen der Brust.
Angeborene Fehlbildungen der Brust werden auch als Anlagestörungen der Brust bezeichnet, die sich in der Regel in der Pubertät zeigen. Diese Anlagestörungen der Brust stellen aber nur ein sehr geringes oder auch gar kein Risiko für die Patienten dar. Hierbei kommt es grundsätzlich darauf an, wie stark die Anlagestörung ist. Demzufolge können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Definition Anlagestörungen der Brust.</h3>
<p style="text-align: justify;">Angeborene Fehlbildungen der Brust werden auch als Anlagestörungen der Brust bezeichnet, die sich in der Regel in der Pubertät zeigen. Diese Anlagestörungen der Brust stellen aber nur ein sehr geringes oder auch gar kein Risiko für die Patienten dar. Hierbei kommt es grundsätzlich darauf an, wie stark die Anlagestörung ist. Demzufolge können sie kosmetisch oder psychisch ein starkes Problem darstellen. Die Betroffenen haben einen hohen Leidensdruck auszuhalten, der ebenfalls zu einem Problem werden kann. Zu den Anlagestörungen der Brust zählen Anisomastie, Polythelie, Polymastie, Amastie und Athelie, Makromastie und Mikromastie und die Mastoptose. <span id="more-210"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Symptome bei Anlagestörungen der Brust.</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Symptome sind unterschiedlicher Natur, das richtet sich nach der Art der Fehlbildung. Die Anlagestörung tritt meistens nur einseitig auf, die Brust entwickelt sich unterschiedlich oder fehlt einseitig völlig. Die Anlagen wachsen in der Pubertät und können vor der Menstruation anschwellen. Makromastien treten ebenfalls in der Pubertät auf und könne je nach Ausprägung zu starken Rückenproblemen führen, aber auch Migräneanfälle, Nackenschmerzen und erhebliche Rückenprobleme könne symptomatisch auf Anlagestörungen der Brust hinweisen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Ursachen für Anlagestörungen der Brust.</h3>
<p style="text-align: justify;">In diesem Zusammenhang kommen als Ursachen in der Regel immer hormonelle oder in einigen Fällen auch, genetische Ursachen infrage. So kann beispielsweise eine Mikromastie auf ein vermindertes Drüsengewebe in der Brust zurückgeführt werden, oder die Betroffenen haben einfach eine zu geringe Zahl an Rezeptoren für das Östrogen und Progesteron in den Anlagen. Eine Unterentwicklung der Brust kann auch sogenannte erworbene Ursachen haben, wie beispielsweise durch Verletzungen, Erkrankungen oder ähnliche Ursachen haben.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Diagnose von Anlagestörungen der Brust.</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Anlagestörungen der Brust treten eigentlich immer erst mit der Geschlechtsreife ein, aber es ist trotzdem möglich, schon im Vorfeld eine Diagnose zu stellen. Dies kann insbesondere dann erfolgen, wenn man von überzähligen Brustanlagen spricht. Das klinische Bild zeigt sich durch Hervorwölben, Haarinseln oder durch eine fleckenförmige Hautpigmentierung. Nach dem Bild könne dann feingewebliche Untersuchungen durchgeführt werden, die darüber einen Aufschluss geben, welche Brustanlagenarten und deren Stärke, beim Patienten vorliegen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Therapie bei Anlagestörungen der Brust.</h3>
<p style="text-align: justify;">Aus gesundheitlichen Gründen gibt es keine notwendige Therapie, die Anlagestörungen der Brust sind nicht gefährlich. Allerdings kann die Anlagestörung allein aus kosmetischen Gründen mittels einem operativen Eingriff beseitigt werden, dies geschieht auch nur, wenn eindeutig ein Leidensdruck der Betroffenen diagnostiziert worden ist. Wenn Beschwerden, wie Rückenschmerzen und Migräneanfälle vorliegen, dann ist es aus therapeutischer Sicht auch sinnvoll, eine Operation durchzuführen, jedoch nur, wenn ein 50-prozentiger Größenunterschied bestehen sollte.</p>
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		<title>Ektropium (Auswärtskehrung des Augenlids)</title>
		<link>http://www.apcos.de/18-ektropium-auswartskehrung-des-augenlids.html</link>
		<comments>http://www.apcos.de/18-ektropium-auswartskehrung-des-augenlids.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 05:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten A-Z]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.apcos.de/?p=208</guid>
		<description><![CDATA[Definition Ektropium.
Die Aufwärtsbewegung des Augenlides hat in der medizinischen Fachsprache den Fachbegriff Ektropium inne. Es handelt sich im Grunde genommen um eine sogenannte Lidfehlstellung, bei der menschliche Lid immer nach außen gekehrt ist. Ein Ektropium ist keine angeborene Fehlstellung des Lides, sondern eine eigens erworbene Fehlstellung. Das betroffene menschliche Auge bildet ständig Tränenflüssigkeit und hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Definition <a href="http://www.apcos.de/2010/03/17/ektropium-auswartskehrung-des-augenlids/"  class="alinks_links" title=""  style="padding-right: 13px; background: url(http://www.apcos.de/wp-content/plugins/alinks/images/external.png) center right no-repeat;" rel="external">Ektropium</a>.</h3>
<p>Die Aufwärtsbewegung des Augenlides hat in der medizinischen Fachsprache den Fachbegriff Ektropium inne. Es handelt sich im Grunde genommen um eine sogenannte Lidfehlstellung, bei der menschliche Lid immer nach außen gekehrt ist. Ein Ektropium ist keine angeborene Fehlstellung des Lides, sondern eine eigens erworbene Fehlstellung. Das betroffene menschliche Auge bildet ständig Tränenflüssigkeit und hat eine chronisch bedingte Konjunktivitis als Folgeerscheinung. Es gibt das altersbedingte Ektropium, welches die häufigste Form ist sowie andere Formen, die das Ober- und Unterlid gleichermaßen betreffen.<span id="more-208"></span></p>
<h3>Die Symptomatik vom Ektropium.</h3>
<p>Die Symptome für eine Ektropium sind in den meisten Fällen immer gerötete und trockene Augen. Das Unterlid hängt durch die Auswärtskehrung immer etwas herab, deshalb befindet sich das untere Tränenpünktchen nicht mehr am Auge an. Die Tränenflüssigkeit kann demzufolge nicht mehr über den Nasen-Rachenraum ablaufen, sondern läuft über den Rand des Lides über die Wangen des Betroffenen ab. Das Ektropium wird dadurch noch verstärkt, weil die Betroffenen ständig die Tränen versuchen zu entfernen. Die Bindehaut liegt bei einem Ektropium ständig frei und trocknet aus, die Folge ist in der Regel immer eine Bindehautentzündung.</p>
<h3>Die Ursachen vom Ektropium.</h3>
<p>Hier liegen verschiedene Ursachen für dieses Krankheitsbild zugrunde. Beim altersbedingten Ektropium ist der schlicht und einfach der Halteapparat erschlafft, der Musculus orbicularis oculi ist nicht mehr in seiner vollen Flexibilität intakt. Im Falle des paralytischen Ektropium handelt es sich um eine Folgeerschienung einer Fazialislähmung. Ebenso gibt es das Narbenektropium, hierbei sind Narben und verschiedenen Schrumpfungen verantwortlich für dieses Krankheitsbild. In der Regel liegt hier immer eine kosmetische Augenlidoperation zugrunde. Das mechanische Ektropium ist die Folge von Tumorbildungen, die das Lid vom Auge entfernen.</p>
<h3>Die Diagnose vom Ektropium.</h3>
<p>Eine Auswärtskehrung des Augenlides kann schnell aufgrund der Auswärtsstellung und daher sehr auffälligen Lidfehlstellung festgestellt werden. Mithilfe einer Spaltlampe kann der Augenarzt zusätzlich feststellen, dass eine Bindehautreizung oder schon eine Bindehautentzündung vorliegt. Wenn der Verdacht besteht, dass das Ektropium eine paralytische Form handelt, sollten unbedingt weitere Tests erfolgen.</p>
<h3>Therapie vom Ektropium.</h3>
<p>Langfristig gesehen kommt nur die operative Behandlung infrage. Hierbei kann das Lid dauerhaft wieder am Auge fixiert werden. Bei einem mechanischen Ektropium, welches durch eine Tumor entstanden ist, kann als Erstes der Tumor entfernt werden. Bei einem paralytischen Ektropium wird der Augenarzt entscheiden, welche therapeutische Maßnahme zu empfehlen ist, in manchen Fällen bildet sich die vorhandene Lähmung auch von selbst zurück.</p>
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		<title>Astrozytome, Glioblastome</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 05:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten A-Z]]></category>

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		<description><![CDATA[Definition Astrozytome, Glioblastome.
Ein Astrozytome ist ein tumorartiges Gebilde in Zellen, die im Gehirn das sogenannte stützende Gerüst für die Nervenzellen bilden. Diese Zellen werden auch Astrozyten genannt, so erklärt sich auch die Bezeichnung Astrozytome. Der andere Zelltyp, aus dem die stützenden Gerüste bestehen, sind die Oligodendrozyten. Das gesamte Stützgewebe wird als Glia bezeichnet, und wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Definition <a href="http://www.apcos.de/2010/03/17/astrozytome-glioblastome/"  class="alinks_links" title=""  style="padding-right: 13px; background: url(http://www.apcos.de/wp-content/plugins/alinks/images/external.png) center right no-repeat;" rel="external">Astrozytome</a>, <a href="http://www.apcos.de/2010/03/17/astrozytome-glioblastome/"  class="alinks_links" title=""  style="padding-right: 13px; background: url(http://www.apcos.de/wp-content/plugins/alinks/images/external.png) center right no-repeat;" rel="external">Glioblastome</a>.</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein Astrozytome ist ein tumorartiges Gebilde in Zellen, die im Gehirn das sogenannte stützende Gerüst für die Nervenzellen bilden. Diese Zellen werden auch Astrozyten genannt, so erklärt sich auch die Bezeichnung Astrozytome. Der andere Zelltyp, aus dem die stützenden Gerüste bestehen, sind die Oligodendrozyten. Das gesamte Stützgewebe wird als Glia bezeichnet, und wenn sich in diesem Gewebe Tumore bilden, werden diese im Oberbegriff Gliome zusammengefasst.<span id="more-205"></span> Astrozytome treten verstärkt im Gehirn aus und zwar in den Großhirnhälften. Diese Form der Hirntumore kommt sehr selten in anderen Bereichen des Gehirns oder im Rückenmarksbereich vor.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Symptomatik von Astrozytome, Glioblastome.</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein Astrozytome hat die Eigenschaft sich im Gehirn wie alle Glioblastome auszubreiten, was wiederum zu akuten Krampfanfällen führt. Der Hirndruck wird durch die Ausbreitung erhöht und verursacht die epilepsieähnlichen Krampfanfälle. Zeichen für die Hirndruckerhöhung sind Übelkeit, Schwindel und verstärktes Erbrechen. Es können auch Sehstörungen, Wesensveränderungen und Sehstörungen hinzukommen, das kommt allerdings auf die Lage des Astrozytoms an. Wenn sich ein Astrozytom am Rückenmark befindet, kommt es zu einer sehr frühen Symptomatik wie Kribbeln und Taubheit bis hin zur Querschnittslähmung.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Ursachen von Astrozytome, Glioblastome.</h3>
<p style="text-align: justify;">Astrozytome und Glioblastome sind Tumore in der Hirnregion, die sich auch in dieser Region entwickeln, warum dies passiert, ist noch weitestgehend unbekannt. Es kann auch vorkommen, dass bei der Erbkrankheit Neurofibromatose Typ 1 das pilozytische Astrozytome mehrfach auftritt. Betroffene, die sich vorher einer Strahlenbehandlung unterzogen haben, sind ebenfalls eine Risikogruppe, die zu dieser Art Hirntumoren neigen kann.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Diagnose von Astrozytome, Glioblastome.</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Hirntumor Astrozytom kann nur durch eine ausführlich und effiziente Anamnese diagnostiziert werden. Die Befragung der Patienten und die bildgebenden Verfahren spielen hierbei die übergeordnete Rolle. Eine Untersuchung mit Kontrastmittel wird ebenso notwendig werden, wie eine Biopsie. In der Pathologie werden dann die Teile des Tumors untersucht, um den Schweregrad der Erkrankung feststellen zu können.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Therapie Astrozytome, Glioblastome.</h3>
<p style="text-align: justify;">Für diese Art eines Hirntumors gibt Ergotherapie in der Geriatrie, ja nach Schwere und Verlauf unterschiedliche therapeutische Maßnahmen. Es gibt die Operation, die medikamentöse Behandlung und die Strahlen- und Chemotherapie.<br />
Ziel der Operation ist das komplette Entfernen des Astrozytom. Die medikamentöse Behandlung muss immer sein, da die Patienten unter epileptischen Anfällen leiden, die es gilt zu unterbinden. Die Strahlen- und Chemotherapie wird nach der Operation notwendig, aber auch besonders dann, wenn die Tumore nur teilweise entfernt werden können, um ein Rezidiv vorbeugen zu können.</p>
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		<title>Asthma bronchiale</title>
		<link>http://www.apcos.de/09-asthma-bronchiale.html</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 05:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten A-Z]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist Asthma bronchiale?
Asthma bronchiale, oft auch als Bronchialasthma bezeichnet, ist eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung mit anfallsweise auftretender Atemnot, die die durch ganze oder teilweise Verlegung (Obstruktion) der Atemwege ausgelöst wird. Etwa 2% der Erwachsenen und 4% der Kinder sind von Asthma bronchiale betroffen.
Die Symptome des Asthma bronchiale
Leitsymptom der Erkrankung ist die plötzlich auftretende Atemnot, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Was ist <a href="http://www.apcos.de/2010/03/17/asthma-bronchiale/"  class="alinks_links" title=""  style="padding-right: 13px; background: url(http://www.apcos.de/wp-content/plugins/alinks/images/external.png) center right no-repeat;" rel="external">Asthma bronchiale</a>?</h3>
<p style="text-align: justify;">Asthma bronchiale, oft auch als Bronchialasthma bezeichnet, ist eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung mit anfallsweise auftretender Atemnot, die die durch ganze oder teilweise Verlegung (Obstruktion) der Atemwege ausgelöst wird. Etwa 2% der Erwachsenen und 4% der Kinder sind von Asthma bronchiale betroffen.<span id="more-202"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Symptome des Asthma bronchiale</h3>
<p style="text-align: justify;">Leitsymptom der Erkrankung ist die plötzlich auftretende Atemnot, wobei die Ausatmung erschwert und verlängert ist. Ein Asthmaanfall beginnt häufig mit Husten. Der Patient hat Angst zu ersticken. Häufig ist auch mit bloßem Ohr ein Pfeifen bei der Atmung zu hören. Nach dem Anfall husten die Patienten in der Regel zähflüssigen, glasigen Schleim aus.<br />
Typisch für einen Asthmaanfall ist die so genannte Astmatikerstellung. Die Betroffenen sitzen aufrecht und neigen den Oberkörper vorne über. Nicht selten kündigt sich ein Astmaanfall schon vor seinem Auftreten an. Alarmsymptome sind der Gebrauch der Atemhilfsmuskulatur, eine unregelmäßige Atmung und eine eventuelle Blaufärbung der Lippen oder der Nasenspitze.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Welche Ursachen hat Asthma bronchiale?</h3>
<p style="text-align: justify;">Beim Asthma bronchiale werden zwei Hauptformen unterschieden: das exogen-allergische Asthma und das häufigere nicht-allergische Asthma.<br />
Das exogen-allergische Asthma ist eine allergische Reaktion auf z.B. Milben, Nüsse oder Tierhaare. Das exogen-allergische Astma gehört zu dem so genannten atopischen Formenkreis, zu dem auch Krankheiten wie <a href="http://www.apcos.de/2010/03/18/atopische-dermatitis-neurodermitis/"  class="alinks_links" title=""  style="padding-right: 13px; background: url(http://www.apcos.de/wp-content/plugins/alinks/images/external.png) center right no-repeat;" rel="external">Neurodermitis</a> oder Heuschnupfen gehören.<br />
Beim nicht-allergischen Asthma werden die Asthmaanfälle z.B. durch Infekte, physische oder psychische Anstrengung oder auch durch kalte Luft ausgelöst. Mischformen der beiden Asthmaformen sind möglich.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Diagnosestellung beim Asthma bronchiale</h3>
<p style="text-align: justify;">Für die Stellung der richtigen Diagnose ist eine ausführliche Anamnese notwendig. Dabei klärt der Arzt neben den genauen Symptomen ab ob es Vorerkrankungen wie z.B. Allergien gibt oder ob ähnliche Erkrankungen in der Familie schon einmal aufgetreten sind. In der Regel folgt dann eine körperliche Untersuchung, in der der Arzt die Lunge abhört (Auskultation) und abklopft (Perkussion). Eine Lungenfunktionsuntersuchung und eine Allergiediagnostik helfen bei der Stellung der endgültigen Diagnose.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Therapie des Bronchialasthmas</h3>
<p style="text-align: justify;">Treten nur selten Anfälle auf, ist eine Dauermedikation nicht notwendig. Die Patienten sollten jedoch einige allgemeine Maßnahmen in ihren Alltag einbauen. Dazu gehören z.B. körperliche Aktivität (kein Hochleistungssport) oder spezielle Atemtechniken. Beim exogen-allergischen Asthma ist es zudem natürlich wichtig allergieauslösende Stoffe zu meiden.<br />
In den meisten Fällen ist jedoch eine zusätzliche medikamentöse Therapie erforderlich. Diese richtet sich nach dem Schweregrad des Asthma bronchiale und besteht in der Regel aus Kontrollmedikamenten gegen die Entzündungsreaktion, welche über einen längeren Zeitraum eingenommen werden und so genannten Erleichterungsmedikamenten, die nur beim akuten Asthmaanfall zum Einsatz kommen.</p>
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		<title>Arzneimittelexanthem (Arzneimittelallergie)</title>
		<link>http://www.apcos.de/07-arzneimittelexanthem-arzneimittelallergie.html</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 05:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten A-Z]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Arzneimittelexanthem, oder auch Arzneimittelallergie genannt, bezeichnet man ein unverträgliches Verhalten des Körpers des jeweiligen Probanden auf entsprechend verabreichte Medikamente. Dieser äußerst sich zumeist in einem anfänglichen Hautausschlag. Eine solche Unverträglichkeit kann auftreten, da handelsübliche Medikamente zumeist neben dem eigentlichen Wirkstoff noch zusätzlich Botenstoffe besitzen, welche für den Transport und das Erreichen der jeweils gewünschten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit <a href="http://www.apcos.de/2010/03/17/arzneimittelexanthem-arzneimittelallergie/"  class="alinks_links" title=""  style="padding-right: 13px; background: url(http://www.apcos.de/wp-content/plugins/alinks/images/external.png) center right no-repeat;" rel="external">Arzneimittelexanthem</a>, oder auch <a href="http://www.apcos.de/2010/03/17/arzneimittelexanthem-arzneimittelallergie/"  class="alinks_links" title=""  style="padding-right: 13px; background: url(http://www.apcos.de/wp-content/plugins/alinks/images/external.png) center right no-repeat;" rel="external">Arzneimittelallergie</a> genannt, bezeichnet man ein unverträgliches Verhalten des Körpers des jeweiligen Probanden auf entsprechend verabreichte Medikamente. Dieser äußerst sich zumeist in einem anfänglichen Hautausschlag. Eine solche Unverträglichkeit kann auftreten, da handelsübliche Medikamente zumeist neben dem eigentlichen Wirkstoff noch zusätzlich Botenstoffe besitzen, welche für den Transport und das Erreichen der jeweils gewünschten Orte im Körper sorgen.<span id="more-199"></span> Die Gefährlichkeit dieser Krankheit ist, dass die jeweils auftretende Allergische Reaktion sämtliche Äußerungen haben kann, welche vorher nicht absehbar sind.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die auftretenden Symptome für Arzneimittelexanthem</h3>
<p style="text-align: justify;">Leidet eine entsprechende Person unter der Erkrankung Arzneimittelexanthem, dann äußert sich diese in der Regel in unvorhersehbaren Symptomen und kann aus diesem Grund anfänglich nicht als eine solche unmittelbar erkannt werden. Allerdings bleibt zu sagen, dass das am stärksten betroffene Gebiet des Körpers die Haut ist, wobei sich Symptome meist in Rötungen oder Schwellungen äußern. Ein frühes Erkennen dieser Erkrankung gestaltet sich besonders schwierig, da die entsprechenden Symptome gegen Anfang dieser relativ geringfügig ausfallen und erst während dessen Verlauf zunehmen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die hierfür bedingten Ursachen</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Ursache für eine Arzneimittelexanthem liegt allerdings in allen Fällen bei dem gleichen Fakt. Hierbei findet eine stark übertriebene Überfunktion des eigenen Immunsystems statt, welche sich in den oben bereits genannten Symptomen äußert. Diese Überfunktion tritt allerdings nur aufgrund einer Unverträglichkeit zu den im Arzneimittel enthaltenen Stoffen auf, da diese vom Körper als Fremdkörper angesehen und bekämpft werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Diagnose von Arzneimittelexanthem</h3>
<p style="text-align: justify;">Leidet ein entsprechender Patient unter dieser Erkrankung so kann dies mittels Auftreten von Reizungen und Juckbeschwerden bei erstmaliger Einnahme des jeweiligen Medikaments bemerkt und anschließend diagnostiziert werden. Allerdings kann sich ein entsprechender Arzt erst dann wirklich sicher sein, wenn die auftretenden Symptome abheilen oder ganz ausbleiben, wurde das Medikament unmittelbar abgesetzt.<br />
Die Diagnose bei Einnahme eines einzigen Präparats gestaltet sich damit relativ einfach, wohingegen bei Probanden, welche mehrere Medikamente simultan einnehmen, eine durchaus erschwerte Wahrscheinlichkeit besteht, eine ausreichende Diagnose stellen zu können.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die möglichen Therapieformen</h3>
<p style="text-align: justify;">Wie aus dem oberen Text bereits zu entnehmen, empfiehlt sich das unmittelbare Einnahmeverbot des jeweils <a href="http://www.apcos.de/2010/03/16/allergie/"  class="alinks_links" title=""  style="padding-right: 13px; background: url(http://www.apcos.de/wp-content/plugins/alinks/images/external.png) center right no-repeat;" rel="external">Allergie</a> auslösenden Medikaments, um die Symptome möglichst effektiv und innerhalb kürzester Zeit abklingen zu lassen. Sollte jedoch eine schwere Arzneimittelexanthem vorliegen, so kann es unter Umständen auch einen gewissen Zeitraum in Anspruch nehmen, bis der Patient zum vollständigen Gesundheitszustand zurück gekehrt ist.</p>
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